Das neue Semester fing ja gut an: unser Mathelehrer erschien nicht zur Vorlesung und war auch bis auf Weiteres krank geschrieben. Toll, dachte ich, die sich gerade in diesem Fach noch deutlich steigern musste. Nachdem die Mathe-Vorlesungen zwei Wochen ausgefallen waren, kündigte uns die Direktorin jedoch einen neuen Lehrer an, der erst einmal die Vertretung übernehmen würde. Er kam gerade von der Uni und war Referendar – das konnte ja was werden. Am nächsten Tag wurde ich jedoch mehr als positiv überrascht: vor uns stand ein sportlicher Typ mit verwuschelter Fußballer-Frisur, der seinen ersten Lehrauftrag offensichtlich nervös anging. Auf Zahlen, Wurzeln und Gleichungen konnte ich mich die nächsten Tage in der Vorlesung jedoch nicht konzentrieren, so sehr musste ich ständig an ein geiles Sextreffen mit dem Schnuckel da unten denken. Ich musste mir ständig vorstellen, wie er statt Berechnungen private Nacktbilder von sich auf den Projektor packte und streichelte mich sogar heimlich unter dem Tisch, als meine Nachbarin einen Tag fehlte. Dabei schaute ich den Referendar ganz heimlich an und musste mich zusammen reißen, um nicht auf der Stelle über sein Ding herzufallen. Am Donnerstag in der Vorlesung war ich sogar derart geil, dass ich auf die Toilette ging, um mir aufgeregt das Lustzentrum zu massieren. Völlig erschöpft betrat ich den Vorlesungsraum danach wieder und traf mit meinen Augen seinen Blick, der irgendwie wissend wirkte. Hatte der geile Kerl meine Gier auf ihn etwa bemerkt? Ich musste unbedingt heraus finden, wo ich ihn in der Freizeit treffen konnte, ich versaute Tittenstute.